Cross-Country im Tullner Aubad

Unter der Leitung von Kollegin Wallner begaben sich die Schülerinnen und Schüler der NMS/PTS Kirchberg/Wagram am 01 10 2019, einem herrlichen Herbsttag, per Zug nach Tulln. Im Tullner Aubad stand mit der Bezirksmeisterschaft im Cross-Country das erste sportliche Highlight des Schuljahres am Programm.

Für einen ausgezeichneten Erfolg war unser Simon Gartner verantwortlich, der mit einem dritten Platz das Siegespodest erreichte. Auch die anderen Schülerinnen und Schüler der NMS/PTS Kirchberg/Wagram zeigten ansprechende Leistungen.

Mauthausen

Am 9.Okt. 2019 fuhren die 4.Klassen, im Rahmen des ganztägigen Wandertages, nach Mauthausen (Oberösterreich).

Dort wurden wir bereits von einem Gruppenleiter erwartet, der zufällig selbst mit seiner Familie in dem Dorf aufgewachsen ist. Somit konnte er uns sehr viel interessante Informationen seiner Großeltern von dieser tragischen Zeit mitteilen, weil sie in der Nähe dieses KZ lebten. KZ bedeutet Konzentrationslager, es war ein Arbeitslager für Menschen mit einer Behinderung, mit einem jüdischen Glauben Leute, die das Gesetz verweigerten und für Homosexuelle. Das Ziel eines grausamen Mannes war die Ausrottung dieser Menschen, daher wurden sie in diesen Lagern misshandelt und gequält, dies führte bei unzähligen Menschen bis hin zum Tod. Durch das Bekleiden gleicher Anzüge, das Verteilen einer Nummer stattdessen eigenen Namen und das Abrasieren der Haare wurde ihnen ihre Identität geraubt. Unser Gruppenleiter führte uns durch das ganze Gelände, wir sahen wie furchtbar sie behandelt wurden und wir kamen alle sehr mitgenommen zurück.

Nach einer Mittagspause fuhren wir anschließen in die Stadt Enns, die die älteste Stadt Österreichs ist. Dort machten wir einen kleinen Spaziergang am Hauptplatz.

Mariazell 2019/20

Von 23. bis 27. September 2019 fuhren wir mit unseren drei Begleitlehrern nach Mariazell. Dort war ich sehr überrascht von den Zimmern im Hotel. Ich hätte nicht gedacht, dass wir so schöne Zimmer bekommen würden. Im Hotel gab es auch einen Pool, in dem wir schwammen, während die Musik im Radio lief. Es war ein sehr schönes Jufa-Hotel und hatte auch einen Spielplatz, wo wir Merkball spielten. Es war eine sehr schöne Zeit im Jufa-Hotel.   (Niklas W.)

Im Hotel angekommen machen wir uns auch bald auf den Weg nach Mariazell, wo wir bereits in der Apotheke erwartet wurden. Wir bekamen eine Führung durch das Haus und durften an den verschiedenen Kräutern riechen und sollten erraten, welches Kraut das war. Wir mischten einen Tee und rührten eine Salbe. Das war voll toll!  (Sven)

Am Dienstag sind wir mit einem großen Boot auf dem Erlaufsee gefahren. Der Weg dorthin war anstrengend, er hat sich aber gelohnt. Es war so schön und spannend. Wir durften auch zum Kapitän an Deck gehen.   (Naomi)

Am Mittwoch waren wir in einer Lebzelterei und haben beim Beschriften der Lebkuchen zuschauen dürfen. Wir haben uns auch einen eigenen Lebkuchen verziert und eine Bienenwachskerze angefertigt. Besonders gut gefallen haben mir die verschiedenen Arten von Lebkuchenhäusern.  (Angelina)

Am Donnerstag war es soweit: die Wanderung auf die Bürgeralpe stand auf dem Programm. Unten in Mariazell blickten wir auf den Berg hinauf. Also los! Wir wanderten den Berg hinauf. Es war anstrengend, aber auch sehr schön, als wir es geschafft hatten. Die Minuten vergingen wie im Flug und oben angekommen hatten wir einen der schönsten Ausblicke. Wir konnten sogar den Erlaufsee sehen.
(Dominik, Merve)

Mir hat am besten die Bürgeralpe gefallen. Wir besuchten dort nämlich das Holzknechtland, wo es verschiedenen Wasserstationen zum Spielen gab und einen Stempelpass zum Ausfüllen. Besonders toll war die Station mit dem Floß. Da konnten wir uns vom einen Ende zum anderen ziehen. Wir fuhren dann auch eine Runde mit dem kleinen Zug. Es war fantastisch!   (Hannah, Selina)

Leider ist die Woche zu schnell vergangen, ich war aber auch froh, endlich wieder bei Mama und Papa zu sein.   (Dominik)

Schularbeiten

Die Schularbeitstermine sind ab jetzt im Menü unter Termine --> Schularbeitstermine zu finden!

MUTIG IN DIE NEUEN ZEITEN

Heuer legten wir uns die Latte ziemlich hoch:

MUTIG IN DIE NEUEN ZEITEN!

Was kann das in verschiedenen Bereichen bedeuten? Ist es nur auf die heutige Zeit einzugrenzen? Nein, bestimmt nicht, denn mutige Aufbrüche und Umbrüche gab es immer.

Nun, was soll für die Zukunft bleiben? Am Titelblatt haben einige SchülerInnen zusammengetragen, wofür es sich lohnt einzusetzen. Unter diesem Aspekt „Gib mir irgendwas, was bleibt“ startete das bunte Abendprogramm. Diesen Einstieg gestaltete der Chor.

Da das Handy eine immer wichtigere Funktion einnimmt und auch das ständige Bindeglied zu sozialen Netzwerken ist, veranschaulichten die Schülerinnen der beiden 1. Klassen mit dem Tanz zum Lied „I kenn die von mein Handy“.

Einen Streifzug durch die Musik und für die moderne Zeit eher seltene Tänze, stellten die 2. Klassen dar. Twist, Charleston und Cha cha cha zählte zu ihrem Repertoire.

Die Schulspielgruppe nahm sich verschiedenen Themen an, wie man etwa mit Problemen umgeht, was aus einer Idee wird und welche magischen Figuren dahinterstecken, wenn man vergebens auf Regen wartet.

„Chaque chose en son temps.“ – „Alles zu seiner Zeit“ und andere Sprichwörter zum Thema gab die Französischgruppe zum Besten.

Der Vergleich Schule einst und jetzt stellten zwei Schüler der 4. Klasse vor. Der englische Sketch stammt aus der Feder eines Schülers. So kann man festhalten: “My childhood and my youth weren´t easy and we had to work hard, but certainly it wasn´t as stressful als nowadays.“

Die Mädchen der 3. Klassen stellen die Frauenpower der letzten 100 Jahre in den Mittelpunkt.

Natürlich durfte auch ein im wahrsten Sinne Abschlusstanz nicht fehlen. Die Schülerinnen stellten eine Choreographie zu dem Lied „Seven Rings“ zusammen und performten diese perfekt.

Durch ein Video, in dem sich die SchülerInnen der 4b Klasse einem Interview stellten, geben sie einen Ausblick, in welche neuen Zeiten sie aufbrechen werden. An dieser Stelle allen SchülerInnen der Abschlussklassen alles Gute und dass ihr eure Vorstellungen realisiert.

Wer kennt das Lied „Macarena“ nicht? Seit der Veranstaltung hat es wieder jeder im Ohr. Diesen Klassiker der 90er Jahre griffen Mädchen der 3. Klassen auf und tanzten voller Begeisterung. Eine Polonaise bildete den krönenden Abschluss des Abends.

Der reibungslose Ablauf der Aufführung war der Technik im Hintergrund zu verdanken. Einige Schüler bedienten die Tonanlage bravourös.

 

 

 

Sommersportwoche 2019

Beitrag folgt in Kürze!

Business – Outfit statt Jogginghosen

Wir, die Dienstleistungsgruppe der PTS veranstalteten am Donnerstag, dem 16.Mai 2019 zum ersten Mal in der Geschichte der Schule einen Business-Day. Unser Ziel war es, dass die Schüler und Schülerinnen an diesem Tag auf einheitliche Kleidung achten. Die sollte folgendermaßen aussehen: dunkle Hose oder Rock und dazu ein passendes weißes Shirt, Bluse oder Hemd.
Die 1a Klasse setzte unser gewünschtes Ziel am besten um, daher möchten wir uns sehr herzlich bei ihnen bedanken. Es freute uns sehr, dass manche Schüler den Tag sehr ernst genommen haben und mit Anzug und Krawatte in die Schule kamen. Auch die Lehrkräfte und der Herr Direktor trugen ein Business – Outfit. Als kleines Dankeschön bekamen alle, die mitgemacht haben, einen Kuchen, der von uns selbst zubereitet wurde.

Es hat uns sehr viel Freude bereitet, dieses Projekt auf die Beine zu stellen.

Denise, Jennifer, Samantha und Lucia

 

Ö3 Eistruck

Liebe Besucher unserer Internetseite,

um das laufenden Schuljahr krönend abzuschließen, beabsichtigen wir den Ö3 Eistruck nach Kirchberg am Wagram zu holen.

Dafür brauchen wir IHRE Unterstützung! Bitte informieren Sie auch Ihre Freunde und Verwandten über unser Vorhaben! Wir freuen uns diese Challenge mit Ihnen gemeinsam für unsere SchülerInnen zu gewinnen.

Folgen Sie folgendem Link:

Ö3 Eistruck

Herzlichen Dank

Ihre Lehrerinnen und Lehrer der NMS Kirchberg am Wagram

 

Leichtathletik Bezirksmeisterschaften

 

Girls' day in einem technischen Unternehmen

20 Mädchen der 3. Klassen besuchten am Donnerstag, 25.4.19 die Voestalpine in Krems. Der Leiter der Lehrwerkstätte Robert Koch zeigte uns zu Beginn eine Präsentation über das Unternehmen, in dem er seit 1998 arbeitet.

Der Betrieb in Krems wurde 1946 gegründet und ist einer von 38 Standorten in Österreich. Die Voestalpine ist auf 5 Kontinenten und in 50 Ländern mit 50000 MitarbeiterInnen vertreten. In diesen Betrieben werden Stahlprodukte wie Rohre und Profile für Autos und Baumaschinen hergestellt.

Wir erfuhren, dass in Krems ein Mädchen in der Lehrwerkstätte eine Lehre zur Metalltechnikerin absolviert, und dass Frauen und Männer für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn erhalten.

Danach durften wir in verschiedenen Stationen Metalle schweißen, löten und schleifen und einen Schlüsselanhänger anfertigen. Die Lehrlinge standen uns zur Seite und unterstützten unsere Arbeit. Zum ‚Schluss stellten alle Mädchen einen Schlüsselanhänger zum Mitnehmen her.

In der Pause wurden wir mit einer Jause und Getränken verwöhnt.

Mit Schutzkleidung und Helm führte uns Herr Koch durch die Werkstätten und erklärte uns die riesigen Maschinen. An diesem Tag bekamen wir einen sehr guten Eindruck von einem technischen Unternehmen.

Lisa, Nina (3a)

 

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